Gerd Birsner

Gerd Birsner


Fr. 22.10.2021

Eigene Lieder schreibe ich seit 1976, und mein erster öffentlicher Auftritt war in der "Alten Feuerwache" in Mannheim.
Über 1000 Lieder habe ich inzwischen komponiert, getextet, arrangiert und bei der GEMA angemeldetg.
Die meisten davon habe ich für mich geschrieben, etliche aber auch für andere Künstler und Kollegen.

Viele davon habe ich selbst auf großen und kleinen Bühnen aufgeführt, etliche wieder verworfen.
Dabei hatte ich von Anfang an den Akzent auf meinen Akzent gelegt – (wir im Muschderländle können ja alles außer Hochdeutsch)– also sang und sing ich meist uff gut badisch – und hatte so prompt mit meinem (badischem) Akzent Akzente gesetzt.

Kaum ein Jahr dabei, hatte ich 1977 meinen ersten Fernsehauftritt im "SWF-Glaskasten" – live von der Großen Bleiche in Mainz. Ich durfte das Ozelotmäntele von Peggy March während ihres Auftrittes halten und war nervös wie d'Sau: Prompt hatte ich einen Texthänger, den ich mit Gestammel und Gebrummel vergeblich zu übertünchen versuchte (siehe "Birsner auf YouTube" im Archiv). Doch das Lampenfieber wurde besser: Für die ARD-Sendung "Ich wollt ich wär" hatte ich einen Song für Tony Sheridan komponiert und ein Elvis-Medley arrangiert, und mit Joy Fleming besang ich das Ende der Talk-Show "Halb neun" in Südwest 3.

Aber es waren auch schriftdeutsche Texte dabei – die meisten waren allerdings "One-day-songs" – donnerstags komponiert, getextet und produziert für die allsamstägliche SWR-Kabarettsendung: Musikalische Eintagsmugge also - einmal gesendet und dann ab damit in die Musikmülltonne.

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